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EURES spielt eine besonders wichtige Rolle in den Grenzregionen. Die Koordinierung im Zusammenhang mit der Mobilität der Arbeitskräfte in grenznahen Regionen, die Nachfrage nach Informationen ermöglichen die EURES-T-Partnerschaften.
Die Grenzregionen sind Bezugsgebiete für die Beschäftigung, wo die grenzüberschreitende Arbeitsmobilität massgeblich vertreten ist. Die Menschen, die in einem Land leben und in einem anderen arbeiten, müssen sich mit verschiednen nationalen Unterschiedlichkeiten und verschiedenen Rechtssystemen auseinandersetzten. Sie können täglich auf administrative, rechtliche oder steuerliche Hindernisse bei der Mobilität stossen.
EURES-T ist eine internationale Partnerschaft, die in Grenzregionen gebildet wird und die Bestandteil des EURES Netzwerkes ist. Ihr Ziel ist es, den Anforderungen an Informationen und Koordinierung im Zusammenhang mit der Arbeitskraftmobilität in den grenznahen Regionen gerecht zu werden. Sie verbindet Beschäftigungsdienste und Berufsvorbereitung, Arbeitgeber und Gewerkschaftsorganisationen, Organe der örtlichen Verwaltung, Institutionen, die sich mit der Beschäftigung und den Problemen bei der Berufsvorbereitung in Grenzregionen befassen und schließt auch die Europäische Kommission ein. Das Ziel dieser Partnerschaft ist es, auf der einen Seite ein Netzwerk der Dienstleister und auf der anderen Seite ein politisch-administratives Netzwerk (auf regionaler Basis), das „den Rahmen für einen Dialog und Konsultationen zwischen der Steuerung und der Tätigkeit im Bereich der Beschäfigung“ schaftt, aufzubauen und zu verwalten, und somit zur Bildung eines grenzüberschreitenden Raumes auf ökonomischer und sozialer Ebene und zur Beseitigung der Hindernisse bei der Mobilität der Arbeitnehmer einen Beitrag zu leisten.
Die Partnerschaft ist darauf ausgerichtet, Informationen, Ratschläge und Unterstützung bei der Besetzung von freien Arbeitzspläten auf dem Arbeitsmarkt im Zusammenhang mit der Freizügigkeit der Arbeitnehmer, vor allem in den Grenzregionen, zu bieten. EURES -T erfüllt neben dieser Rolle auch zwei weitere Aufgaben: Sie erstellt eine Datenbank der Gelegenheiten für Fachschulungen in dem unter die jeweilige Partnerschaft fallenden Bereich und macht diese der Öffentlichkeit zugänglich, sie schafft den Rahmen für einen Dialog und Konsultationen zwischen der Steuerung und der Tätigkeit auf dem Gebiet der Beschäftigung.
Das Gesamtziel ist es, die Freizügigkiet der Arbeitnehmer in den Grenzregionen entlang der inneren Grenze des Europäischen Wirtschaftsraumes zu ermöglichen und zur Entwicklung, Integration und einem reibungslosen Funktionieren des grenzüberschreitenden Beschäftigungsraumes beizutragen.
Die Teilnehmer der EURES-T-Partnerschaft sind also Bürger, Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die an der grenzüberschreitenden Mobilität beteiligt sind.
Die Slowakei kann sich mit zwei grenzüberschreitenden Partnerschaften rühmen:
DANUBIUS
BESKYDY
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